Törööööööööö!

IMG_4503 Manchen Leuten muss aber auch alles gesagt werden! Das Schild stammt übrigens nicht aus einem Tierpark, sondern aus der Fußgängerzone einer überaus sympathischen Kleinstadt. Um welche Kleinstadt es sich genau handelte, ist mir leider entfallen. Ich war in jüngster Zeit einfach in zu vielen überaus sympathischen Kleinstädten. In einer dieser Städte begegneten mir zwei Männer in ungewöhnllichen Klamotten und mit ungewöhnlichen Musikinstrumenten. Eines war eine Trommel, auf die der Mann mit einem gebogenen Stock haute, das andere Instrument war ein Dudelsack, an den der Virtuose zwei Basshörner zusätzlich angeschraubt hatte. Das Ergebnis rockte derart, dass ich mir von dem Duo die Kontaktdaten geben ließ. Leider stellte sich dann heraus, dass die Combo in ihrer normalen Besetzung so ein langweiliges Mittelaltergedudel von sich gibt, wie es Fernsehbeiträgen im Dritten („Die 50 tollsten hessischen Märchenschlösser und was die 75 dööfsten B-Promis dazu labern“) hinterlegt wird.

Schade.

Abgesehen davon wünsche ich allen Nachbärchen und natürlich vor allem, ähem, Nachbärchinnen das fantastischste Jahr 2016, das es je gab. Bleibt vor allem gesund habt Flausen im Kopf.

06. Januar 2016 von Thomas Stillbauer
Kategorien: Allgemein | 55 Kommentare

Kommentare (55)

  1. In Kleinstädten gibt es zumeist nur kleine Elefanten und auf die sollte man sich dann auch nicht setzen.
    Mittelalter. Mmh. Ich war mal auf der Ronneburg und das war ganz schön. Da hatte einer so ein Frettchen dabei, das meine Freundin unbedingt streicheln wollte, und das hat ihr dann den halben Finger abgebissen hihi. Also auch „Bitte nicht das Frettchen streicheln“.
    Ich kann keine Sendungen mehr ertragen, die mit „..von oben“ enden – offensichtlich sind Drohnen gerade im Angebot:
    Hessen von oben
    Die Nordsee von oben
    Die Alpen von oben
    NRW von oben

    Radieschen von unten – das wäre doch mal was.
    In diesem Sinne ein
    HAPPY NEW YEAR

  2. Elefanten von oben haben aber auch was, siehe Tuffis elefantastische Geschichte: http://www.edition-koendgen.de/b%C3%BCcher/tuffi-eine-elefantastische-geschichte/ … Frohes Neues, Ihr Lieben, und möge Euch nichts und niemand auf den Kopf fallen 🙂

  3. Beim Teutates! 😀
    Da fällt mir ein: Ich hab noch ein Rhinozeros von oben. Das kommt dann mit dem nächsten Ferd, wie immer zeitnah & ganz bald. Spätestens wenn die Radieschen wachsen.

  4. Tuffis und Rhinozerosse (dieses Wort schreibe ich heute zum ersten mal) soll man nicht mit der Schwebebahn transportieren, man darf sie auch nicht beklettern und anderen Unfug mit ihnen treiben. Bravo! Ich wurde schwer bestraft, weil ich auf einen Elefanten geklettert war. Ich erlitt beim Abstieg (oder besser einem missglücktem Abstieg) einen Rippenbruch. So rächen sich die Tiere, die unerlaubt beklettert werden. Das Warnschild kommt von den Krankenkassen, die Kosten einsparen müssen. Und PETA empfindet das sowieso als groben, strafbaren Verstoß gegen die Tierrechte. Und auch ich fordere: klettert nicht auf Tiere!

  5. Bravo!

  6. Also ich klettere gerne auf Pferde. Und das ist auch nicht schlimm. PETA sieht das aber bestimmt anders.

  7. Liebe Grace, ein Pferd ist kein Tier im eigentlichen Sinne, ein Pferd ist ein Freund oder eine Freundin. Da darfst Du drauf klettern, wenn das Pferd damit einverstanden ist. Da kann PETA ja gar nicht meckern. Aber was ist mit den Straußen? Oder gar mit den Krokodilen? Darf man das?

  8. Ach so 🙂 Strauße und Krokodile sollten durch die Savanne rennen bzw. in ihren Tempeln herum dümpeln. Beide ohne mich. Ich finde wandern mit Lamas irgendwie süß, das kann man vielerorts machen. Aber nicht draufsetzen, dazu sind die zu zart, man führt sie. Hat jemand hier das schon mal gemacht?

  9. Nee, aber ich habe das schon ein paar Mal im TV gesehen. Wirkt sehr entspannend auf die Teilnehmer, so ein Lamazug.
    Viel mehr würden mich aber die Straußen- und Krokodil-Tempel interessieren, von denen Du berichtest, liebe Grace. Welcher Religion gehören die an? Sind Strauße und Krokodile womöglich Buddhisten – wiedergeborene ehemalige Menschen, Kartoffelkäfer und Essstäbchen? Dann brauchen sie selbstverständlich auch Tempel zum Dümpeln. 🙂

  10. Nein, wir reden selbstverständlich vom ägyptischen Krokodilgott Sobek; sein Tempel ist in Kom Ombo. Und der nimmt auch gerne mal nen Strauß als Opfergabe, wenn der nah am Tümpel seines Tempels dümpelt 😉

  11. Ach sooo verhält sich das. Ja, klingt plausibel. 🙂

  12. Am Tümpel des Tempels ließe es sich gut dümpeln, kämen da nur nicht die gefräßigen Götterkrokodile. Ach ja, so ist die Welt.

  13. Ein schönes Wochenende in allen Tümpeln und Tempeln!

  14. Ebenso! Dank Dauerregen haben wir ja nun Tümpel überall 😀

  15. Hallo liebe Stars! Es ist ein großartig sonniger Morgen und ich wünsche uns allen, dass wir ihn genießen werden!
    Ich werde heute nachmittag spazieren am Main u. evt. nochmal ins Städel gehen. Dort ist eine wunderbare Ausstellung von Stars aus dem 16. Jhrdt namens Maniera. Absolut empfehlenswert…

  16. Blendende Idee. Den Main entlang – mach ich bei jeder passenden Gelegenheit, sprich: Termin in der City. Grüß mir den Kormoran! 😀

  17. Den hab ich leider nicht gesehen. Dafür umso mehr riesige Baustellen. Und ich war im archäologischen Museum. Immer wieder svhön.

  18. Ja, ich habe die Ausstellung ganz partiell auch genossen, leider ohne Mainspaziergang bei Sonnenschein, leider nur aber virtuell und sehr verkürzt unter http://www.staedelmuseum.de/de/ausstellungen/maniera

    Bestimmt sehenswert.

    Und Kormorane in Frankfurt? In meinem Naturrefugium habe ich bislang nur Wildgänse, Schwäne und Kraniche gesehen (natürlich auch Meisen, Spatzen, Eichelhäher, auch Spechte)

  19. Ja, der Kormoran, im Flug immer knapp über der Wasserlinie, bei der Arbeit knapp drunter. Erstaunlich, was für einen Tiefgang er beim Schwimmen hat. Meine Favoriten zurzeit sind aber ganz klar die Rotkehlchen – zwitschernde Frühlingsboten olé!
    Grace, hast Du einen Bären gestreichelt? Oder mit dem Hirschgeweih auf dem Kopf getanzt?

  20. Frühling lässt sein blaues Band …. Leider ziemlich frisch brrh
    Ja ich habe das Fell befühlt und auch das Fischleder. Das ist erstaunlich dick! Und auch einige Geweihe. Aber ohne Tanz. Gute Woche wünsche ich.

  21. „…den Bären gestreichelt, mit dem Hirschgeweih auf dem Kopf getanzt, das Fell befühlt“, pardon, Ihr kommuniziert in Rätseln. Sonderbare Bräuche (oder Codes?) in FfM. Ihr seid nicht irgendwelchen Geheimdiensten verbändelt, oder?

  22. Gut getarnt! Aber ich habe verstanden.

  23. *kicher* Nette Vorstellung, dass man in Frankfurt nicht nur Kormorane am Mainufer betrachten könnte, sondern auch Bären streicheln, Fische kraulen und, nun ja, mit einem Hirschgeweih auf dem Kopf tanzen – aber das Letztere dürfte ja auch anderswo kein Problem sein.

  24. Hm, ja, mit dem Hirschgeweih tanzen hier viele rum, aber es sind manchmal nur Einender, die glauben Zwölfender zu sein. Pardon.

  25. Alles hat ein Ende, nur der Hirsch hat zwölf.

  26. 🙂 kennt ihr den Elch aus dem Senckenbergmuseum?

  27. Den Elch? Wieso?

  28. Zu Elchen fällt mir nur ein: „Die schärfsten Kritiker der Elche / waren früher selber welche.“ (F. W. Bernstein ) aus der Pardon von oh je, anno dazumal. Kennt ihr diese Satirezeitschrift überhaupt noch?(R.I.P.)

  29. Hallo? Bernsteins Original ziert unser Museum.
    http://caricatura-museum.de/fw-bernstein-205.html

    Die arme Pardon dürfte allerdings in der Tat langsam in Vergessenheit geraten.

  30. Oh, nochmal pardon! Da habt Ihr ein wirklich schönes Museum in FfM. Danke für den Link. Und wie schön, dass Herr Bernstein noch lebt und gerade seinen 78.ten feiern konnte.

    Ich erinnere mich an eine Karikatur aus der Pardon. Opa und Enkelkind stehen in einer völlig kahlen Landschaft, zwischen ihnen ringt sich ein winzig kleines Tännchen (?) aus dem Boden. Das Kind schreit entsetzt und voller Ekel: Iii, Opa, was ist das? Mach das weg! Mach das weg!

    Die Entfremdung von der Natur aufs Korn genommen. Ich ertappe mich aber auch selber dabei, wenn Käfer und Krabbeltiere sich in meiner Behausung niederlassen. Dann bin ich wie dieses Kind.

  31. Viele Urlaubsgrüße aus dem nachösterlichen Österreich! Herrlich hier, etwas windig, aber sehr frühlingshaft.

  32. Grüße zurück! Ich bin sowas von frühjahrsmüüüde

  33. Oh, liebe Grace, das Erblühen der Bäume belebt doch zur Zeit die Seele? Diese zarten Knospen all überall. Der Löwenzahn ist wieder da und leuchtet sonnig gelb zu meiner Freude und zum Ärger der psychopathischen Rasenmäher (der Begriff ist nicht von mir, hat mir aber gefallen). Zu wenig Vitamine? Oder streu mal Vogelfutter auf Dein Fensterbrett, das hebt die Stimmung.

    Und Tee? Immer auf Achse? Im windigen Österreich?

  34. Nee, wieder zurück. Auf der windigen Musikmesse.
    Und ganztägig mit Naseschneuzen beschäftigt.

    Ich bin Frühlingsfan, aber sowas von heuschnupfenmüüüüüde :O)

  35. Oja, das Erwachen der Natur ist wundervoll- Aber müde bin ich trotzdem. Vogelfutter ist nicht so mein Leibspeise, besonders nicht nach der langen Fastenzeit 😉 Am Sonntag ! hat der asiatische Nachbar auch erst mal ein Rasenmähermassaker veranstaltet. Immerhin hat er einen neues Gerät, welches nicht so laut ist. Trotzdem macht man sowas nicht.
    Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende. Ich werde ausschlafen, sofern die Vöglein und die Nachbarn mich lassen.

  36. Oh je, Grace, Du sollst das Vogelfutter nicht selber essen. Es lockt nur die vielen schönen Vögel an. Puh, aber wenn sie Dir das Ausschlafen vermiesen durch ihr Gezwitscher…. Da hilft dann wohl nur Oropax.
    Und gegen Heuschnupfen, lieber Tee, kann man sich doch de-sensibilisieren lassen? Ist etwas langwierig, hilft aber vielleicht irgendwann, um den Frühling wieder richtig genießen ( ohne Niesen) zu können.
    Das Weltgeschehen macht mich auch müde, aber um so mehr freue ich mich an der Natur, die einfach so vor sich hin blüht und zwitschert, egal, was für Schrecklichkeiten die Menschen sich gegenseitig antun. Ich bin ja hier in einer Gegend, in der mehr als 40.000 Menschen in kürzester Zeit ihr Leben verloren haben. 1945 – ist ja sooo lange nicht her. Aber die Natur wächst darüber hinweg, sie blüht einfach weiter.

    Was ich damit sagen will, ja, weiß ich auch nicht. Es irritiert mich nur die Idylle der Natur auf so einem blutgetränktem Boden. Aber die blühenden Bäume erfreuen mich doch. Dennoch stimmt es mich sehr nachdenklich.

  37. Es ist halt so, dass der Mensch die Natur braucht, die Natur den Menschen aber nicht. Die wäre ohne unsere Spezies weitaus besser dran. Und das ist auch gut so.

  38. Sehr richtig, Grace.
    Und die Desensibilisierung … ich kenne so viele Leute, die alles Mögliche gegen ihren Heuschnupfen getan haben – und immer noch niesen und tränen und keuchen, sobald die ersten Blüten blühen. Ich bin nicht überzeugt von den gängigen Methoden, und wovon man nicht überzeugt ist, das wirkt meist auch nicht.
    Also niese ich weiter. In den vergangenen Jahren war es ja auch gar nicht so schlümm. :O)

    • Naja, von lieben Chefs kann man hier derzeit nicht sprechen; Schlagwort Stellenabbau in fast fünfstelliger Höhe. So. ich digitalisiere mich mal ins lange Wochenende und wünsche ein schönes selbiges.

  39. Schade, wenn man den Frühlingsaufbruch nicht genießen, sondern nur beniesen kann. Es fliegen ja fast ganzjährig diese Pollen und Allergieauslöser herum. Ich muss auch oft niesen und weiß nicht, warum. Immerhin habe ich meine ersten Lebensjahre neben einem ganz herkömmlichen kleinbäuerlichem, nicht mit Antibiotika sterilisierten Kuhstall verbracht, das soll schon mal gut sein. Aber es gibt Erkenntnisse, dass sich die ursprünglich friedlichen und harmlosen Blütenpollen mit der Abgasmafia verbündet haben und nun ihren Angriff auf unsere Schleimhäute aggressiv betreiben. Dafür brauchen wir jetzt ein durchgreifendes Antipollen-Abgasgesetz. Hm, nee, nehme ich zurück. War Satire. Oder doch nicht? Wer weiß das schon?

    Ich glaube, wir leben gerade in einem sehr sonderbaren historischem Zeitabschnitt.

  40. Schmähgedicht auf den Frühling

    Scheissfrühling
    jedes Kackjahr
    diese Drecksblüten
    die meine Nase
    die meine Augen
    machen juckend!
    Elende Ziegen
    mit Gummimasken
    sich davor schützend
    Ich will Winter!

  41. Mähähähää!
    Sehr treffend, liebe Ziege.

    Weiß jemand, ob Mund-/Nasenschutz (womöglich aus der Apotheke?) das Joggen bei Pollenflug ermöhlicht? Sonst hustet man sich ja hinterher tot.

  42. Nee, Ziege, so lass ich mich nicht beleidigen!
    Ich bin die Majestät, der Frühling.
    Von allen geliebt und von Dichtern besungen,
    Von dir lass ich mich nicht mit widerlichen
    Worten in den Winter ziehen.
    Ich bin das neue Leben, der Beginn,
    das Aufblühen, der Wohltäter für alle.

    Ich werde dich nach § 103 des StGB 
    verklagen, du blöde Ziege.
    Oder du entschuldigst dich mit Kniefall!
    Einem tiefen. Mindestens.

  43. Iiiii. Jetzt haben wir den Frühling vergrault. Er ist beleidigt und rächt sich morgen mit sehr unfreundlichem Wetter. Macht mir aber nix, wir fliegen morgen nach Athen und genießen in Hellas die blühenden Landschaften auf unserer kleinen Wanderinsel, ohne TV, ohne Internet, ohne Zeitung. Die Welt bleibt einfach mal draußen. Nur Himmel, Meer, uralte Olivenbäume, Mohnblumen all überall. Paradiesisch!

    Und Ihr Allergie geplagten dürft bei dem kommenden Wetter auch aufatmen.

    Bis dann.

  44. Schönen Urlaub! Und grüße mir die Ziegen…

  45. Die Ziegen haben sich über den Gruß gefreut und grüßen zurück.

    Es war sonnig, windig und schön. Auf der kleinen Insel ist die Welt weit weg. In Piräus ist sie wieder da. Da bitten verlorene Menschen um Geld für Essen, und bevor ich meine Portemonnaie öffnen kann, schaltet die Ampel auf grün und das Taxi fährt weiter.

  46. Willkommen zurück, Lady.
    Ja, die Welt war schon mal besser. Kein Zweifel.

  47. Ich hör mal auf zu schnarchen.

    In Westrussland sind die Rosen in voller Blüte, sie kümmern sich hier gar nicht um die Zustände der Welt, sie blühen einfach, trotz aller Widrigkeiten. Unten nagen die kleinen, hässlichen Nacktschnecken, an den oberen zarten Blättern laben sich die Rehlein an den erreichbaren Blüten. Aber die Rosen wehren sich mit Stacheln und recken ihre Blüten höher. So kann sich hier alles ohne Gift entfalten. Na ja, ein bisschen geschummelt, gegen die Blattläuse war ich schon mal etwas giftiger.
    In der großen Stadt drängeln sich die Menschen, brauchen Wohnraum und Platz für Events, sperren Straßen ab, alles ist so hipp und cool und doch so hohl. Und hier steht alles leer, es wäre Platz für Künstler der Kunst und des Lebens. Schöne Häuser zerfallen, weil niemand hier eine Existenzgrundlage sieht. Aber immerhin, Kultur gibt es hier schon. Mal hier, mal dort. Die Menschen sind aufgeschlossen und keineswegs besonders fremdenfeindlich. Wir, z.B. sind nicht integriert, aber akzeptiert. Das ist doch schon mal gut, oder?

    Zum Hafenfest kommen auch lokale Stars, um mal auf das eigentliche Motto zurückzukommen . Tja, und nun seid ihr wieder dran.

  48. Danke, Lady. 🙂 Und Du hast völlig recht – ich Faultier muss endlich einen neun Ferd machen. Dieses Wochenende sind wir aber unterwegs, Geburtstagsgeschenk-Ausflug für die PF.
    Alles Liebe!

  49. Danke. Der PF die besten Wünsche zum Geburtstag.

  50. Die PF dankt und lässt grüßen.

  51. Oooh, herzlichen Glückwunsch auch von mir – es grüßt und lacht das Grüngürteltier 🙂
    http://www.fr-online.de/stadtentwicklung/staedte-wagen-wildnis-wo-flaechen-einfach-verwildern,26042926,34394244.html

  52. Liebe Grüße an die PF zurück.

    Puh, wie die Zeit rast, jetzt befinden wir uns im Hochsommer. Hier in unserer aller Hauptstadt, die immer voller und immer teurer wird, schmilzt der Asphalt und die Betonplatten schieben sich auf den Stadtautobahnen bedrohlich übereinander. Aber es ist doch noch Frühsommer, oder?
    Und dann noch der Brexit! Merde! Und diese vielen Rechtsausleger in unserem beschaulichen europäischen Biotop der heilen Welt. Oh je, da flüchte ich mich doch schnell wieder nach Westrussland. Wie die Menschen im Oderbruch so genau ticken, weiß ich auch nicht, aber immerhin haben wir dort auch schon Portugiesen und Spanier entdeckt, die dort ganz friedlich leben. Das gibt Hoffnung.

    Ja, liebe Grace, dort leben auch Pferde. Man sieht sie friedlich auf den Sommerwiesen der Halbinsel der Oder grasen. Das wäre doch was für Dich?

  53. Portugiesen und Spanier – Du Glückliche! Zu uns nach Frankfurt kommen jetzt 10.000 Banker aus London. Die Immobilienmakler frohlocken schon. Wir bereiten uns aufs Auswandern nach Island vor und drücken den wackeren Wikingern für heute Abend schon mal fest die Daumen gegen die Brexit-Brekkies.