Hello again

IMG_4154So, Ihr Lieben. Hier also zwei isländische Nähmaschinenpferdchen. Sie sind wirklich wunderschön, sehr freundlich und haben in der Tat eine recht ungewöhnliche Gangart. Abgesehen davon war es beim Fotoshooting für dieses Bild etwa 12,5 Grad warm. Wir fanden es durchaus angenehm. Als wir wenige Stunden später aus dem Flugzeug stiegen, waren es 30 Grad – um 22 Uhr abends. Und am nächsten Tag 39,5.

Ich fürchte, ich bin zu alt für sowas. Ich will zurück zu den Nähmaschinenpferdchen. Und die PF auch.

Demnächst mehr Impressionen aus Island. It’s magic.

P.S.: Bitte blättern Sie auch noch einmal zurück in den vorigen Beitrag – da gibt es ein sehr nettes Wiederlesen mit einem lang vermissten Nachbärchen. :o)

 

08. August 2015 von Thomas Stillbauer
Kategorien: Allgemein | 81 Kommentare

Kommentare (81)

  1. Uih, der TK meldet sich nach Jahren wieder, welcome back, das ist ja eine Überraschung!
    Sehr Singerhorse Foto!
    Heute ist es so kühl, da könnte man fast ein Jäckchen anziehen, oder?!

  2. Du bist doch nicht alt

  3. 🙂

  4. Schönes Foto, schön von TK zu hören 🙂

  5. Schönes Foto, schön von TK zu hören, schöner Sommer. Und alt ist auch schön. Kann man der Muße frönen und sich von allen Zeitzwängen befreien, seine Falten zählen, knittrig lachen, und sich über Nähmaschinenpferdchen freuen. Nur die Welt muss endlich mal besser werden, aber dalli!

  6. OMG ich bin alt! Warum? Weil Brille und opt. Sonnenbrille trage und Erstgenannte gestern verlegt hatte. Nur alte Menschen verlegen ihre Brille! Ich habe sie aber wieder bekommen, da mir doch noch einfiel, wo ich sie liegen gelassen habe könnte nd zum Glück war sie dann auch dort. 🙂 Das macht mich froh, aberr fühle mich dennoch alt.
    Nicht die Welt, der Mensch muss besser werden!

  7. Sehr gut! Hast Du ’ne Gleitsichtbrille? Ich hab vier Billig-Lesebrillen an strategischen Orten verteilt. Wenn ich vom Buch aufschaue, wird mir sofort schlecht. Weigere mich aber, zum Optiker zu gehen. Irgendwann renne ich gegen den Schrank. Oder erkenne nicht mehr, was ich schreube. 🙂

  8. Puh, ist man ab 40+ schon alt? Quatscht, da braucht man einfach nur eine Lesebrille. Und ist alt sein schlimm? Nee, erst wenn es zu Gebrechlichkeiten kommt, die einen hindern , Dinge zu tun, die man gern tut, oder? Sorry

  9. Wenn ich weiter diese Hitze aushalten müsste, würde ich mich sicher fühlen wie uuuuralt.
    Aber zum Glück besteht berechtigter Anlass zum Konjunktiv.

  10. Kurzsichtig mit Hornhautkrummung. Da ist schon der Augenarzt und der Optiker nötig. Wir sind mittelalt 🙂 Mir fällt bei der Diskussion nun gerade auf, wie negativ ALT heute belegt ist. Dabei hat Alter ja nicht unbedingt nur mit Schmerzen und Negativem zu tun, sondern mit Erfahrung, ein wenig Weisheit und vielleicht mehr Gelassenheit, oder? Also ich bin 40 + Jahre alt und bin zufrieden damit!

  11. Okay … Aber 20+ wäre eigentlich auch nicht schlecht. Dann könnte ich auch auf dem Smartphone noch lesen, was ich gerade hier kommentiere 😉

  12. Naja dann sind wir halt 2 x 20+ 🙂 Und man kann das doch gaaanz großziehen auf dem Smarti. Das Islandwetter ist wohl auf dem Wege hierher, mmmmmh?

  13. Ja, es wird isländischer. Das kann nur gut sein.
    Abgesehen davon kann ich mit meinen mobilen Endgeräten hier gar nix mehr großziehen. Und es sieht auf dem Smarti auch ganz doof aus. Bei Euch nicht?

  14. übrigens, kleiner Ausgehtipp für heut Abend:
    http://www.ruk-ev.de/veranstaltungen/sommerfest/
    Womöglich sieht man den einen oder anderen Nachbarn um 19.30 Uhr herum auf der Bühne. 😉

  15. Island ist voll da! Tut richtig gut, so ein Islandtag, die Pflanzen freuen sich. Bei meinem Smarti lässt sich das ganz prima groß ziehen und es ist ein handelsübliches Samsung und schon 3 Jahre alt. Ein Dino sozusagen in Zeiten des jährlichen Wechsels. Zumindest junge Menschen definieren sich ja voll über das neueste iPhone & Co. Da wird die Halbwertszeit der Freude leider immmer kürzer. Die großen Konzerne wecken da Bedürfnisse, die es so eigentlich gar nicht gab und das im Halbjahresrhythmus. Also machst du das jetzt am besten am Computer 🙂 Happy Sunday, ich bleibe heute guten Gewissens daheim und kuschle mich endlich mal wieder in meine Decke.

  16. Bibber, Island ist hier in Westrussland noch nicht angekommen, wäre ja auch nicht zu verkraften von 37° auf 14°! Aber ein milder Sommer lädt hier zum Verweilen ein. Sanfte 25°. Leider fehlt der belebende Regen. Pferde gibt es hier auch, keine Ahnung, wozu man die hier braucht. Nähmaschinenschrittchen konnte ich bei ihnen noch nicht beobachten, nach Dressurreiten sehen sie auch nicht aus. Grasen hier halt so rum und sehen schön aus. Nutzlose Schönheiten halt. Schönheit braucht auch keinen Nutzen, lebt von der Bewunderung.

    (Puh, jetzt muss man hier schon multiplizieren!)

  17. Ja, die Aufgaben werden nicht leichter im Leben. Hier multiplizieren, da die richtige Wahl der Decke … Ich bin jeden Abend unschlüssig, ob ich den Bettbezug mal wieder mit einer Decke füllen soll. Aber dann heißt es wieder 30 Grad am Wochenende.
    Menschen am Rande des Klimazusammenbruchs.

  18. Rechenrechenrechen und denkdenk
    åh ja. So. Heute haben Island mit ner Prise Schottland, aber Mallorca ist ja wieder in Sichtweite. Und deutlich früher dunkel wird es!
    Wie sprechen die Isen eigentlich? Und was isst man da so? Gedorrten Hai mit Schnaps hinterher? Gibt es Latte Matschato Togo?

  19. Ja, das Klima von Togo droht schon wieder. Latte dingsda gibt es sicher, aber ich trink ja sowas nicht mehr. Das ging mir irgendwann so auf den Keks, dass ich jetzt generell nur noch eine Tasse Kaffee bestelle, egal wo. Wenn es guter Kaffee ist, schmeckt er auf die Art eh am besten. Und in Island kriegst du praktisch überall, an jeder Tankstelle, einen richtig guten Kaffee. Allerdings musst du studiert haben, um zu tanken. Fast nur Automaten, die manche Bank-Karten akzeptieren und andere nicht. Die Isen sprechen entzückend und vollkommen unverständlich, wenn sie unter sich sind, und mit uns entzückend und englisch. Man isst Kabeljau und Lamm. Und Pfannkuchen in sehr unterschiedlichen Darreichungsformen. Da kann es zu schlimmen Fehlgriffen kommen.

  20. Sehr erhellend deine Ausführung über die Kulinaria Island, danke! Was für Fehlgriffe kann man bei Pannekuche denn machen??

  21. Pönnukaka mit Fischfüllung vielleicht?

  22. Pönnukaka, genau! Wir hatten immer zwei Packungen im Auto für den kleinen oder mittleren Hunger zwischendurch. Wenn man sich in der Sorte vertut, hat man aber leider etwas im Mund, das sich kaut wie frischer Waldboden und schmeckt wie Birkenborke. Ich nehme an, das sind dann die Pönnukökur (Mehrzahl), die man unbedingt vor Genuss erhitzen und mit etwas Herzhaftem belegen sollte. Die Packungsaufschrift kann ja kein Mensch lesen.

  23. Hm, eine kulinarische Reise war das wohl nicht? Wir wollten auch mal dorthin, aber die Reisebücher versprachen immer viel Karges und Teures. Und viel herbes Wetter. Wie war´s denn nun wirklich? Außer, dass Ihr nicht in Eurer Dachwohnung schmoren musstet und allein deshalb schon glücklich ward? Ich sehe vor meinem inneren Auge schöne, kleine Holzhäuser, so friedlich in schöner Landschaft. Und die Elfen am Straßenrand, entstiegen aus Blumenkelchen, Erinnerungen aus meiner Kindheit. War´s so?

  24. Genau so war’s, liebe Lady. Es war einfach ein Traum. Schwer zu beschreiben, aber hier ist ein Versuch:
    http://www.fr-online.de/kultur/island-das-wunder-von-island,1472786,31525250.html
    Und essen kann man da übrigens auch sehr lecker. Ist halt alles echt teuer.

  25. Bravo! Dein Versuch ist gelungen. Liegt ein Zauber über der Insel. Vielleicht erträgt man dann auch die kühle Luft.

  26. Schöner Artikel; ich nag mal ein Kabeljaukoepfchen und genieße den Hochsommer. Nach einigen Tagen Regenpause (wo war doch meine Jacke?) sind ein paar Sonnenstrahlen mal wieder ganz schön. Das Fest mit wenig Kultur und viel Speis und Trank zu überhöhten Preisen muss ohne mich auskommen. Wie haltet ihr das?

  27. 🙂
    Dieses Fest muss schon seit Jahren ohne mich auskommen, jedenfalls privat. Professionell kann ich mich nicht ganz davon befreien, aber hingehen, womöglich auch noch abends – ekki takk. Ich mag Menschen am liebsten in überschaubarer Dosierung.
    (Lady, wir meinen das hier: http://www.museumsuferfest.de )

  28. Da gebe ich dir uneingeschränkt recht. Da tummelt sich die Bevölkerung von ganz Island. Vielleicht werden wir aber auch nur alt 🙂
    Ich las gerade einen FR Artikel über den geplanten Blechkasten auf dem ehemaligen Rundschauareal. Mir gefällt der auch nicht. Man könnte sich wirklich mal ein Beispiel an den NL nehmen, da sieht man, was gute Architektur ist!

  29. Wie wahr, liebe Grace, wie traurig und wie wahr.

  30. Danke für die Aufklärung, lieber Tee. Ich dachte, Ihr hättet wieder so einen Feiertag, den wir in Westrussland nicht feiern dürfen.
    Aber was habt Ihr denn gegen Kultur und gleichzeitig Spaß? Ist alles Nepp? Na ja, bestrickte Schafe sind, hm, eben sehr bestrickend. Hier laufen sie noch in natürlicher Wolle rum.

    Was das Altwerden betrifft, liebe Grace, mach Dir da keine Sorgen, ich habe das schon geschafft, war ja anstrengend genug, aber nicht alles, was man absonderlich und abstoßend findet, ist dem Altwerden zuzuschreiben. Manches ist und bleibt einfach, leider, abstoßend und ekelhaft. Aber in der Architektur gibt es aus meiner Sicht doch auch viel Schönes, wie Altes mit Neuem verbunden wird.

  31. Es war mal eine schöne Idee, das Fest, aber jetzt ist es einfach zu voll. Das macht mir keinen Spaß. Besonders bei 34 Grad im nicht vorhandenen Schatten.

  32. Ja, wenig Kultur und viel Tinneff und Speis und Trank zu erhöhten Preis, gemeinsam mit 1 Mio anderen. Wenn alle da sein wollen, wo es schön ist, ist es leider nicht mehr schön.
    Die Verbindung von alt und neu in Architektur gestaltete sich in dieser Stadt leider zumeist dahingehend, dass alt abgerissen und neu hingestellt wird, und das in immer schnelleren Wechsel und meist nicht qualitativer. Ich genieße den schönen Spätsommer auf unseren schönen Balkon und wünsche euch einen Sonntag, wie ihr ihn zu verbringen wünscht.

  33. Ja, wenig Kultur und viel Tinneff und Speis und Trank zu erhöhten Preis, gemeinsam mit 1 Mio anderen. Wenn alle da sein wollen, wo es schön ist, ist es leider nicht mehr schön.
    Die Verbindung von alt und neu in Architektur gestaltete sich in dieser Stadt leider zumeist dahingehend, dass alt abgerissen und neu hingestellt wird, und das in immer schnelleren Wechsel und meist nicht qualitativer. Ich genieße den schönen Spätsommer auf unseren schönen Balkon und wünsche euch einen Sonntag, wie ihr ihn zu verbringen wünscht.

  34. Uih ich habe mich selbst gestriked!

  35. Uih ich habe mich selbst gestriked!

  36. Glückwunsch, liebe Grace. Fast hättest Du es gleich 2 X geschafft!

  37. 😀

  38. Danke 🙂 War aber keine Absicht, sondern nennen wir es einen Internethaenger. Oder wenn man 10 mal auf DRUCKEN drückt, weil nix drückt und man dann merkt, dass Papier alle ist.

  39. Ach, Graci, strike ist strike,

    Und zur Architektur: da hast Du recht. Es geht auch in der östlichen Großstadt wieder los mit dem Abreißen und dem Neubauen. Der Alexanderplatz soll nun doch mit Mainhätten mithalten und schöne hohe Häuser bauen, die unten den Fußgängern den Wind um die Ohren flattern lassen . Und weg mit den preiswerten Plattenbau -Wohnhäusern in der begehrten Mitte, (die Häuser sind ja auch hässlich und da wohnt sowieso bloß son ehemals privilegierter Pöbel, sollen die doch endlich ins Altenheim ziehen an den Stadtrand, ist auch viel grüner dort!) für die Reichen und Schönen muss Schönes gebaut werden. Finde ich gut. Aber woher kommen plötzlich all die Schönen und Reichen ? Wo waren die bis jetzt? Im Weltall? Ist das schon die Invasion der Außerirdischen?

  40. Ich fürchte, die gibt es gar nicht, die Bewohner all dieser Luxuswohnungen. Es gibt nur ihr Geld, mit dem sie nicht wissen, wohin. Der Immobilienmarkt ist abgegrast, die Zinsen im Keller, die „Objekte“ sind rar – da muss der Superreiche überall Superwohnungen kaufen, damit sein vieles Geld was zu tun hat.

    Im Übrigen habe ich seit Tagen nur noch die 1 als Lösung der Rechenaufgabe. Wenn das die Spam-Programme mitkriegen!

  41. Nee, Tee, keine Sorge. Ich soll jetzt 6 x ?? = 48 rechnen. Da kommen die Spammer doch nie drauf. Ich greife jetzt auch mal zum Taschenrechner und teile 48 durch 6 und komme auf die Superzahl acht. Nee, so schlau sind nicht.

    Aber wegen der Außeridischen, da magst Du recht haben. Die wohnen da gar nicht. Die kaufen sich nur dumm und dämlich bis sie tot umfallen. Das sollten wir den Dümmlingen aber auch fairerweise mal sagen

  42. Da: Schon wieder die 1 bei mir. Aber ich bin ja froh, dass Ihr offenbar mehr Abwechslung beim Rechnen habt.
    Der Schüler von heute wird morgen vermutlich gar nicht mehr weiter zählen können als bis 1. Jedenfalls nicht ohne Handy.

  43. In den Zeiten der Niedrigzinsen sind Immobilien nunmal eine einigermaßen sichere Aanlage. Dann wird gebaut, was das Zeug hält. Doch dann kommt irgendwann die berühmte Blase und Blubb ist die ganze Kohle weg. Erstaunlich, dass die Menschen das immer wieder vergessen. 6 + 8 = 14

  44. Tja, aber für uns Niedrig-Geldbesitzer gibt es selbst bei Niedrigzinsen keine erschwinglichen „Objekte“ auf dem Markt. Höchstens in Fulda.
    Eins x 1= 1

  45. „Höchstens in Fulda“? Nee, auch in Westrussland. Aber da kann ich ja werben, bis mir die Finger abfallen.

    3 – 3 = null

  46. Ihr müsst mal nach Wohnungen in Görlitz schauen, das treibt dem Frankfurter die Tränen in die Augen! 4 Zimmer, sanierter Altbau mit 110 qm für rd. 600 EUR warm hahaaaa. Vielleicht, wenn ich mal in Rente bin, denn Jobs scheint es bei solchen Preisen da nicht geben, oder wo ist hier Haken?!

  47. In unserem Haus mitten in der „arm aber sexy -stadt“ zahlt man für 100 m² auch nur 680,- € warm. Nur zwanzig Minuten zu Fuß zum Alex. Ein Selbsthilfehaus mit Förderung und Mietpreisbindung.Es hat sich bislang selbst getragen, trotz der niedrigen Mieten. Die Bindung ist jetzt abgelaufen und jetzt herrscht hier plötzlich Zwietracht unter den Selbsthelfern. Die Gegend ist derartig angesagt, der Bodenpreis gestiegen, das Haus hat einen unglaublichen Wertzuwachs erlitten, es ist ruinös, denn nun möchte einer der Gesellschafter ausbezahlt werden, vertreten durch einen Rechtsanwalt, der sich auch einen schönen Anteil für sich verspricht. Ich sehe, wie die Giergeier unser Dach umkreisen; schrecklich! 20 Jahre lang waren hier Arme und relativ gut Betuchte (nein, keine Superreichen) unter drei Dächern (Vorderhaus, Seitenflügel, Hinterhaus) gut und nachbarschaftlich untergebracht. Alle zwei Jahre ein schönes Hoffest. Mit allen Hausbewohnern! Um uns herum ein spürbarer Austausch der alten Wohnbevölkerung, nur wir ein kleines gallisches Dorf. Und jetzt? Unfrieden, Zwietracht, Misstrauen, die Sucht nach unverdientem Reichtum wie der Wunsch nach einem 6er im Lotto. Ach, Ihr Lieben, mich zermürbt das, ich kämpfe noch um den Erhalt des Wohnraums für alle, die hier leben, in dieser sozialen Mischung , aber ich merke, wie mich die Kraft verlässt. Graf Dracula hat mich doch etwas geschwächt.

    Pardon für diese Ausschweifung.

  48. Liebe Lady, au weia, das ist ja genau wie bei uns. Genau diese, ich sach ma: Gentrifugalkraft hat uns erst in die Arme von Horst und Else und dann noch weiter hinaus aus dem Zentrum geschleudert. Wenn das Kapital Deinen Stadtteil zum Place to be erkoren hat, bist du geliefert. Oder die ganze Stadt. Stell dir vor, an deine Tür klopfen Tausende Flüchtlinge, aber du hast seit Jahren leider nur noch Luxuswohntürme bauen lassen …
    Immerhin: Rechenaufgabe-Lösungszahl 2. Es geht aufwärts.

  49. 7×7 ist 49
    Ja, das ist tragisch aber der Preis als In-Stadt und als Hauptstadt allemal. Zeit, dass mal wieder von staatlicher und kommunaler Seite in bezahlbaren Wohnraum investiert wird. Halt durch und vertreibe den Dracula mit Knoblauch und guten Nachbarn!!

  50. Boah, ist bei Euch auch so viel los im Moment? Hölle. Ich fordere die Verlängerung der Sommerpause bis in die Herbstferien!
    8-acht=0
    Nee, das stimmte offenbar nicht.
    4+4=acht?

  51. Aha. Das stimmte.
    3xsieben=21

  52. inwiefern viel los? Die Bahnen sind voll, die Stadt ist voll (IAA), mein Schreibtisch ist voll, ich hab die Schnauze voll?! 🙂

  53. Wir verstehen uns 🙂

  54. Und voll sind auch die Flüchtlingseinrichtungen. – Was für eine Welt, die viele Menschen massenhaft aus ihre Lebensräume vertreibt? Und die glauben und hoffen, hier sei alles besser. Dabei wissen wir doch, dass es hier oft nicht so nett ist, wie es scheint.

  55. Aaach ja…so fühlt frau sich also, wenn sie einfach Mal reinbloggt ..in die Nachbarschaft. 🙂
    Und…uns ging es genauso dieses Jahr. Allerdings aus Irland kommend. Die Torffeuer im Kamin bei abends gefühlten 8 Grad waren toll!
    Tölt nennt man das Tee! Eine äußerst angenehme und bequeme Gangart. Isländische Pferde dürfen übrigens wenn sie einmal die Insel verlassen haben, nicht wieder zurück.

  56. Na klaaar, liebe Narnia. Haben wir doch alles auswendig gelernt vor lauter Tölt-Begeisterung.
    Schön, Dich zu lesen! Und bei so einer Gelegenheit fällt mir natürlich sofort ein, dass wir uns alle dieses Jahr im Grünen treffen wollten, beim GGT – im Frühjahr … Das haben wir dann wohl knapp verpasst.

  57. Dann also wieder im Regen hinter der großen Tanne? Beim doppelten Jesuskind? Ich würde dann gern wieder aus der Ferne winken, versprochen. Aber jetzt verziehe ich mich für kurze Zeit auf eine kleine griechische Insel ohne Nähmaschinenpferdchen, aber Esel gibt´s dort noch im Einsatz. Die werden aber samt Reiter auch immer seltener.

    Euch allen einen schönen 25. Jahrestrubel in FfM, Berlin hat auch schon aufgerüstet, nur in Westrussland bleibt man da ziemlich unberührt.

    Euch allen einen schönen Altweibersommer.

  58. Gute Reise, Lady! Wir feiern für Dich mit – falls wir in Frankfurt die eigens errichteten „Grenzen überwinden“ können. 😉

  59. Puh, knipst doch die Sonne wieder an, bitte.

  60. Wird erledigt. Kann aber eine Weile dauern …

  61. Wie war’s bei den Eselchen?

  62. Ich sah letzte Woche Schnee in NRW und viele Hunde und Pferde. Ich habe in ganz GR noch keinen Esel gesehen … schade – aber eigentlich auch gut so, die Einstellung zum Tier ist zumeist keine gute. Gute Nacht!

  63. Bei den Eselchen war es warm und schön. Ob die Tiere schlecht behandelt werden? Hm, sie müssen ganz schön schleppen, bergauf, bergab auf gerölligen Pfaden. Aber sie schaffen das, sie sind seit über 1000 Jahren ein Nutztier des Menschen, ohne sie hätte man die schönen Terrassenfelder wohl nicht anlegen können, die jetzt zum großen Teil brach liegen, weil eine großflächige Nutzung mit Maschinen dort nicht möglich ist. Aber zum Erhalt der alten Wege und kleinen Kirchen, aber auch für die Olivenernte sind die Tiere immer noch wichtig und dabei umweltfreundlich. Auf der schönen Insel Hydra z.B. ersetzen sie das Auto. Außer der Müllabfuhr fährt dort kein Auto. Touristen müssen ihre eigenen Füße bewegen oder auf einen Esel steigen für bequemere geführte Wanderungen. Ein Eseltaxi habe ich dort allerdings nicht gesehen. Braucht man wohl auch nicht, der Ort ist klein.

    Wir waren auf Sifnos, einer kleinen Kykladeninsel. Aus meiner Sicht die beste Insel, wenn man per pedes auf auf uralten Eselswegen durch die Natur streifen will ohne gleich zum Extremsportler zu mutieren. Am schönsten im Frühling, na klar. Da lacht das Herz. Im Herbst ist es etwas melancholischer.

  64. Hach, in die Ferne schweifen. Schön.

  65. Liebe Lady, dss klingt nach einem rundum gelungenen Urlaub.
    Ich habe auch gar kein Problem damit, wenn Tiere arbeiten für Menschen, die sie schätzen und daher auch gut behandeln. Was mir im Süden Europas leider aufgefallen ist, ist eine völlige Gleichgültigkeit Tieren gegenüber, besonders Pferde in praller Sonne, ohne ausreichend Wasser und mit einer kurzer Schnur um den Hals am Straßenrand festgebunden oder an den Vorderbeinen gefesselt (gehobbelt). Wenn du anderes bestätigen kannst von deiner Insel, dann freut mich das sehr. Ich habe leider schon sehr oft Schlimmes gesehen, von den Hunden und Katzen ganz zu schweigen, nicht zu vergessen die Kanaries in ihren 20 X 20 cm kleinen Käfigen.

  66. Ja, der kleine Abstecher ins Inselparadies war sehr entspannend. Kein TV, keine Zeitungen, kein Internet. „The cruel world“ weit weg.

    Eine besondere Tierliebe habe ich bei Griechen nicht beobachtet. Mir scheint, die Tiere gehören einfach dazu wie die umliegende Natur. Mittlerweile gibt es aber auch mehr Umweltbewusstsein. Katzen laufen frei herum, ob sie jemanden gehören weiß ich nicht. Sie wirken gesund und nicht gequält. Verwilderte Hunde gibt es zumindest auf Sifnos nicht. Kanaries in engen Käfigen, ja, die gibt es, aber ich habe dort auch nur zwei so arme Tierchen gesehen in zwei nebeneinander hängenden Käfigen. Das ist sicher nicht artgerecht. Aber auch wenn ich jetzt in „Westrussland“ ein kleines Ausweichdomizil habe, bin ich doch ein Stadtmensch und finde die Tierhaltung bei uns in der Stadt auch nicht artgerecht. Es ist erstaunlich, was für Tiere in engen Wohnungen gehalten werden. Das Berliner Tierheim quillt über von ausgesetzten Tieren, die erst so niedlich waren und später lästig wurden. So viel zur Tierliebe der Nordländer, liebe Grace. Ich weiß, Du liebst Pferde, ich glaube, die haben es auf unseren Koppeln gut, oder?

  67. Liebe Lady, ich will auch keine s/w von Gut im Norden und schlecht im Süden heraufbeschwören. Hier gibt es auch genügend Beispiele von falscher Tierliebe und Haltung. Dort, wo ich reite, sind die Pferde als Herde auf der Koppel und sogar der Deckhengst hat eine.
    Es gibt aber schon einen Unterschied vom Handeln offizieller Stellen in Fällen von Tierquaelerei und Verwahrlosung, da wird hier eher gehandelt. Ich unterstütze eine Tierschutzorganisation vor Ort in GR und kenne daher persönlich leider zig Fälle, wo Pferd und Esel irgendwo mit einen eingewachsenen Strick um den Hals ohne Wasser krank in der Sonne oder jetzt im Matsch und Regen und ohne richtiges Futter herumstehen und auf Kreta haben wir selbst gesehen, wie Leute nachts zwei Hundewelpen auf die Straße geworfen haben.
    Es ist ein schwieriges Thema, aber ich denke, Tiere haben hier einen etwas besseren Stand.

  68. Kuckuck, ich war ein Wöchelchen moseln. Herrlich, so ein Kurzurlaub. Ich spüre, wie wieder Kraft in mir wächst – womöglich sogar für einen neuen Fred! 😉

  69. Habt ihr es schon gehört? Der diesjährigen Weihnachtstanne für den Frankfurter Weihnachtsmarkt ist beim Transport durch die Stadt die Spitze abhanden gekommen …

  70. Ja, peinlich. 🙂

  71. Gibt ’ne neue Strophe: „Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, wo ist deine Spitze?“

  72. Du brichst nicht nur zur Sommerzeit …

  73. … versagt hat heute dein Geleit …

  74. O Tannenstumpf, o Tannenstumpf, jetzt bist Du nur noch ein Rumpf …

  75. ☺😊😂😃

  76. Sehr schön! Noch’n Lied?
    Am Weihnachtsbaume
    Da hängen Softwareprogramme … äh …

    „Softwareprogramme“ ist jedenfalls der top-bewertete Reim auf „Pflaume“ bei einer Reim-Suchmaschine, die ich hier jeder Hinsicht nicht weiterempfehlen kann. Nach dem Besuch dort musste ich den PC neu starten.

  77. Oh hallo zurück, der Herr Urlauber! Neues Ferd hätte was!
    Die Frankfurter und ihr Tännche, jedes Jahr eine neue Hassliebe. Naja, schon mein Opa hatte sich früher als Baumchirurg versucht und in Kahlstellen entsprechende Ersatzästchen reinoperiert; dann werden die Profis das wohl auch schaffen.
    Ich habe für Ende November ein Ausrittswochenende in die Lüneburger Heide gebucht, freue mich schon auf ruhige Ritte in weitläufiger Natur und auf super Sandwegen.
    So, jetzt noch rechnen und zischi die Waldfee ……………………………..

  78. Okay, ich wollte heute unbedingt ferden, aber die Hausarbeit … das Bad … staubsaugen … Wäsche … 15.30 Uhr Anpfiff … ich mach’s morgen. Erich!

  79. Na dann abwarten und Tee trinken…

  80. Heute ist morgen 😆
    Was du heute kannst besorgen …. Welcher Film? 😉

  81. Hihi, REDRUM …
    Aber ich gebe zu, ich musste es googeln.