Irgendwie die Luft raus? | Stars und Streits Irgendwie die Luft raus? – Stars und Streits

Irgendwie die Luft raus?

Pffffft.


Wenn schon keiner mehr darüber lacht oder weint, dass die ersten Lebkuchen und Christstollen in den Regalen liegen, weil es eben nicht mehr die ersten sind, dann naht das Ende.
Das Ende des Jahres natürlich. Und es verstärkt sich wieder das Gefühl, dass wir Ruhe und Erholung brauchen. Und Punk und Rock’n’Roll selbstredend – das braucht man ja sowieso immer. Aber zusätzlich hätte man jetzt gern ein wenig Erholung, Ruhe, Licht und Wärme.
Vier Monate auf den Kanarischen oder ähnlich klimatisierten Inseln wären ganz angenehm. Man könnte den ganzen Tag in einer Hängematte liegen (und die ganze Nacht nicht schlafen, weil einem die alten Knochen vom Hängematteliegen weh tun), kühle Cocktails trinken (und den ganzen nächsten Tag Kopfweh haben, weil man nichts mehr verträgt) und all die Bücher lesen, die sich seit dem vergangenen Herbst so sehr angestapelt haben, dass sie schon zu einem Bestandteil der Wohnungseinrichtung geworden sind, der einem gar nicht mehr richtig auffällt.
Apropos auffallen: Kennt Ihr das eigentlich auch, dass Ihr Euch einen Zettel mit einer hilfreichen Erinnerung irgendwo hinklebt, sagen wir, an den Kühlschrank, „Zinktabletten nicht vergessen“, und schon vom zweiten Tag an nehmt Ihr den Zettel gar nicht mehr wahr, weil er inzwischen zum Kühlschrank gehört wie der Griff? Oder bin das nur ich?
Und nein, ich bewahre die Zinktabletten nicht im Kühlschrank auf.
Und ja, zum traditionellen großen Blogtreffen an Weihnachten unterm Baum auf dem Römer würde ich meinen Insel-Aufenthalt natürlich unterbrechen. Ist doch Ehrensache.

06. Oktober 2013 von Thomas Stillbauer
Kategorien: Allgemein | 110 Kommentare

Kommentare (110)

  1. Oho ein neues Ferd wird durchs Dorf gejagt, dabei lauerte Cindy bestimmt schon auf die 200.
    Komisch, gestern fielen mir bewusst die nichtmehrersten Lebkuchen im Supermarkt auf und ich verspürte große Lust darauf.
    Aber ich entsagte.
    Passten nämlich nicht zum Dauerregen, die Weihnachtsboten. Die sollte man nämlich ausschließlich unterm oder besser noch mit netten Leuten hinterm Baum essen und hinabspülen mit einem lauwarmen Gülüwein!
    Ist doch viel besser als das Überwintern im Tal der jaulenden Hunde und mit nem dicken Kopp und schmerzenden Gliedern.
    Und auch hier soll ab Mitte nächste Woche doch schon wieder Sonne lachen.
    Komisch, ich fühl mich irgendwie melancholisch.

  2. Liebe Leute, es ist goldene Herbsteszeit, nix Lebkuchen und Spekulatius und Tannengedöns. Der Herbst ist schön und als was Eigenes zu genießen, Ihr Miesmacher Ihr. Kein Ende naht nicht, es ist die dritte Jahreszeit, nicht das Ende des Sommers und nicht der Anfang vom Winter. Hinaus mit Euch zum Drachensteigen!

  3. Mein Drachen ist nass.

  4. Hier gibt´s trockene: http://mediathek.rbb-online.de/rbb-fernsehen/abendschau/drachenladen-flying-colors?documentId=17555106
    Auch zum selber basteln. (Nein, ist nicht mein Laden)

  5. Ich lass gerade die nassen Pferdchen steigen und ok, der Herbst zeigt sich zwischemdurch auch mal von seiner schönen Seite:-)

  6. Und heute von der
    A – llerschönsten! 😉

  7. B – in ein paar Tage an der Mosel gewesen. Sehr zu empfehlen. So freundliche Leute!

  8. C – hardonnay? nein – Riesling!

  9. D – u kennst Dich eben aus.
    >–|
    (ähem, soll ein Weinglas sein)

  10. E – indeutig ein Weinglas ;o) leider leer :o/

  11. :/

  12. F – öllig richtig. Kaum verlässt man die Mosel … 😐

  13. G – las wieder voll?

  14. H – alloween schon vorbereitet? Falls nicht: http://www.simonscat.com

  15. I – hiihiihii!
    Danke! Den ganzen Vormittag die jüngsten Produktionen angeschaut! 😀

  16. J – aa, Simon ist immer wieder süüüüß!

  17. K – ein Halloween, der gute Protestant feiert da ja den Reformationstag. Hach, Luther hätte seine Freude gehabt im schönen Bistum Limburg, oder? Wo isser eigentlich, der Tebi?

  18. M – an könnte ihn sich bei „Schöner wohnen“ sehr gut vorstellen.

  19. N – ein, ein gewisse Stilsicherheit bei der Inneneinrichtung mit edlen Materialien kann man ihm nicht absprechen.

    O – je: in den Kaufhäusern stehen schon die Weihnachtsdekos, grauslig, jedes Jahr gefühlte 10 Wochen früher.

  20. P -ffft – irgendwie die Luft raus? 😉

  21. Q – wissermaßen … So anstrengend alles, wenn das Jahr zum Ende kommt.

  22. R -ischdisch – aber die Tanne, die steht!

  23. S – auber! Damit wäre also schon mal die zweitwichtigste Voraussetzung fürs traditionelle Blogtreffen unterm Weichnachtsbaum gesichert. Die wichtigste fängt mit Gü an.

  24. T – ermin – wann war das nochmal? Das
    T – reffen?

  25. U – nsere coole Gang hat bisher noch keinen Termin vereinbart, glaube ich.

  26. V – on wann bis wann ist denn der Weihnachtsmarkt? Also der Termin, nicht die Uhrzeit 🙂

  27. W – eihnachtsmarkt? So grob gesagt: im Advent. Das fällt in diesem Jahr ungefähr auf die Zeit von Ende November bis ganz kurz vor Weihnachten. 😉
    Ich denke, mit einem Termin in den ersten drei Dezemberwochen kann nichts schiefgehen. .

  28. X -ylophon, verbibbschtes, der Weihnachtsmarkttermin, mit kaltem Gülüwein und warmen Außtemperaturen, den beiden Jesussen (Jesen?), was wird dat wieder schön (nein, hab noch nicht vorgegülüüüt ;-). Nun zum Ernst: Terminvorschläge?

  29. Y – oko Ono kommt sicher nicht in die fröhliche Runde, sie würde aber den 17.12. vorschlagen, wie immer um 18:00 Uhr am Dännschen.

  30. Z – auberhaft, liebe Lady. Du bist dabei?

  31. A – uch ich bin dabei!

  32. B – in auch dabei 🙂

  33. C – ann da leider nicht, wünsche aber frohes Gülühen!

  34. D – as ist aber schaaade – hätte dich gerne mal wiedergesehen… ich hoffe es geht dir gut!

  35. E – igentlich traurig, dass das schöne jährliche Treffen dem Zeitteufel anheim fällt. Aber es gilt ja auch der gute Spruch: „Sind wir erst ein mal zu dritt, machen alle andren mit“.
    Also auf, ihr FFMler und Umgebung, Gülü und der doppelte Josef warten und ich ebenfalls alljährlich wieder auf Euren ausführlichen Bericht .

  36. F – erflucht, die Lady rudert zurück! Aber bei der Gelegenheit: Ich kann am 17. leider auch nicht. Muss abends schaffen. Was haltet Ihr vom 5., 11., 18., 19. Dezember? Sonst reitet ohne mich weiter! *dramatisch den Handrücken an die Stirn leg*

  37. 19.12. passt aus heutiger Sicht 🙂

  38. G – inge bei mir auch

  39. H – urra, bei mir auch 🙂

  40. I – ppie, oder so, das könnte ha ein neuer Besucherinnenrekord werden.

  41. J – esses, don’t drink and write.

  42. K – aum zu glauben, das wird tollllll!!!! Euch einen schönen 3. Advent morgen.

  43. L – iebe Grace, wie immer unserer Zeit voraus….. Auch nicht schlecht, ziehen wir unsere Siebenmeilenstiefel an und eilen in den Mai.

  44. M – an durfte gestern nämlich erst die zweite Herdplatte anstellen 😉

  45. N – a, das kam mir doch auch gleich so vor, aber ich wollte noch das Urteil der Expertinnen abwarten. Advent, Advent, zwei Lichtlein gülühen.

  46. O – ha, so verpennt man Weihnachten in keinem Fall. Ihr habt natürlich recht. Happy New Year. Tschuldigung.

  47. P – rauchst Dich doch nicht zu tschuldigen. Ich feier mit Euch auch gern den siebten Advent! Hier darf jeder so viele Kerzen anzünden, wie er will! Ich weiß nur nicht, wie es geht. Wenn das hier ein Wischtelefon wäre, dann wüsst ich’s.

  48. Q – uantenphysik hilft bei der Suche nach Wörtern mit „Q“ weiter. Ich war schon gedanklich weiter, weil ich mich sooo auf unser Treffen am 19.12. freu. Dann können wir auch den 3,5 Advent feiern. Dat wisch I mir.

  49. R – iesenspaß sollt Ihr haben, Riesenrad fahren und den zweiten Josef gut verstecken. Das zweite Jesulein könnt Ihr mir schicken.

  50. S -icherlich werden wir das. Nach dem 3. Gülü schicken wir dir gerne auch alle doppelten Esel, Ochsen, Marien und Kamele… 😉

  51. T – otal toll. Ochsen und Esel kann ich grade gut gebrauchen. Und Mariechen kann beim Aufräumen helfen. Aber was mach ich mit den Kamelen? Sightseeing durch die Hauptstadt?

  52. U -nd der Rest sieht sich dann morgen 18 h am Baum!

  53. V – erzeiht, meine Lieben, ich bin krank. Wenn sich bis heute Abend kein Wunder vollzieht, liege ich um 18 Uhr im Bett statt hinterm Baum. Bin unterwegs zum Onkel Doktor.

  54. W – uensche gute Besserung!!!

  55. X – ondheit sozusagen 😉

  56. Y – brigens: es waren nur Priscilla und ich da (und der Kuef) vor der Krippe, ,Cindy was war los? Glühwein war lecker 🙂

  57. Z – u schade!

  58. A – ch weh! Diese Weihnachtsmarkttreffen stehen unter einem seltsamen Stern. Wie viele Joseffe gab es diesmal? Und wer ist nochmal der Kuef?

  59. B – itte um Entschuldigung, vor lauter zaehlen der Anwesenden habe ich vergessen, die Joseffe zu zaehlen…
    Kerl mit dem ich überwiegend meine Freizeit verbringe…

  60. C – htimmt ja! Der Kuef! Wo hab ich nur meine Gedanken. Und die Joseffe zählen wir dann nächstes Jahr wieder gemeinsam. Danke für die guten Wünsche. Schön, dass es Euch gibt!

  61. Ich war gestern abend von 18.15 bis 19.00 unter der Tanne, bin immer wieder rumgelaufen – soweit dies unter der Menschenmenge möglich war – und habe euch nicht gesehen. Nun sind meine Augen zugegebenermaßen nicht mehr die besten trotz Sehhilfe, aber dass ihr mich auch nicht gesehen habt, das verstehe ich nicht. Ich war wirklich geschlagene 45 min dort!!!! Naja, ich bin dann ziemlich enttäuscht heimgefahren.

  62. D – as ist wirklich richtig doof, Gracy! Q, Q, Q, Q, Q, – fünf Luftballons aus Berlin für Dich, Grace und fünf Gläschen vom Besten µ µ µ µ µ zum nachträglichen Aufwärmen

  63. D – as tut mir aber leid, wir waren ungefaehr von 18:30 bis 19:00 Uhr da, vor der Krippe – aber ich bin auch älter geworden in den letzten 2 Jahren… Hast du wenigstens die Joseffe gezaehlt?

  64. E – cht mysteriös, das Ganze. Dann waren in den vergangenen Jahren wahrscheinlich auch immer zehn bis zwölf Nachbärchen und Starstreiter beim Weihnachts-Blogtreff, sie konnten einander bloß nicht sehen, bis auf wenige Erleuchtete, die dann Glühwein tranken und Joseffe zählten. Ich schlage vor, wir machen einen neuen Anlauf im Frühling bei Sonnenschein. Das war bisher die Zusammenkunft, bei der sich die meisten Anwesenden materialisierten – sogar das GGT ließ sich blicken.

  65. F – ürühling mit Gülüwein und GüGüTü, wie wunderfein, es lässt auch herzlichst gürüßen! Und Grace, an Stella lag es sicher nicht, dass wir uns verpasst haben, die ist immer noch so schön wie eh und je, aber auch ich bin in den letzten zwei Jahren zwei Jahre älter geworden …

  66. G- ülüwein und starker Rauch
    ließen mich ja altern auch.

    Damit Ihr mich erkennt und nicht allein herumstehen lasst: SO sehe ich im Frühjahr aus:

    https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTHRwjxvxUTXcOnHyI7JWDTdthFMqmSWYl6kI7v_fICRhqL_jGisw

    Binde mir aber noch eine rote Schleife ins Haar

  67. H – abt Ihr denn schon alle Weihnachtsgeschenke eingepackt?
    http://www.youtube.com/watch?v=jm3dm5J5r0A

  68. I – wo, der Komodo-Waran für Mutti wehrt sich die ganze Zeit.
    Süüüüüß! 🙂

  69. K – lasse Weihnachten Euch allen! Und wenn Euch der Bärtige krumm kommt, hier ein paar Tipps zum Umgang:
    http://www.simonscat.com/Films/Christmas-Presence-Part-1/

  70. L- M – N – O – Pee : Es fehlte Weihnachtsschnee

    Q – R – S -T – U – V – W

    X – Y – Zett : Das neue Jahr soll werden ….. (nett,….. ?)

    Auf ein gutes Neues, Ihr Lieben!

  71. Fett!
    A – llen ein tolles 2014!

  72. B – este Wünsche für das neue Jahr Euch allen

  73. 20 C + M + B 14

    Euch allen auch ein frohes Neues.

  74. D – a schließe ich mich an. Aber jetzt brauchen wir hier zum neuen Jahr auch was Neues. Nen richtigen Knaller. So einen: huuiiiaupfffmiojjjjjjjjjjjjjjdihiumpfbamm. Wo alle wieder ihre wunderbaren Phantasien freien Lauf lassen. Und Mausflaus und Co wieder mit machen. Seufz. Ja, wäre schön. Aber wenn die Zeitfresser das nicht dulden, ja dann, oh ….

  75. E – ieieieiei, die Nachbärchen begehren langsam auf. Ich kann das verstehen. Ist ja auch ein seltsames Blog, in dem alle drei Monate mal ein neuer Ferd aufgezäumt wird.
    Hab schon überlegt, ob man sich irgendwo anders in diesem Zwischennetz trifft. Aber Gesichtsbuch ist ja auch keine Lösung, oder? Ist da jemand von Euch drin? Ich konnte mich noch nicht dazu durchringen, obwohl das, wie man hört, mittlerweile der Tummelplatz unserer Generation geworden sein soll. Die Jungen zwitschern mehr so.

  76. F – acebook meinst du? Nö bin ich auch nicht dabei – sollte man vielleicht mal erwägen…

  77. G – enau die passende Stelle im Alphabet erwischt. 😉
    Sonst jemand mit Erfahrungen/Meinungen dazu? Ist Facebook-Allergie mit Ausschlag und nervösen Zuckungen noch zeitgemäß? Und wichtig: Haben die da auch ein Alphabet?!

  78. H- ach nee, die Nachteule macht nur ihr nächtliches Schuhu, sie begehrt doch nicht auf, lieber Tee. Sie wünscht sich gar keinen Wechsel in die soschiälmedia, da hat man – schlupps – gleich 1000 Freunde, die einem 1000 Fotos senden, nee, bloß nicht dahin. Ein Blog ist doch gut, viel besser sogar. Es fehlt hier nur gerade der alte Schwung. Nee, nun musst Du nicht gleich ein neues Ferd satteln. Obwohl ich Deine Ferde liebe.

  79. I – ch hab Deine Kommentare auch lieb, Nachteulchen. :o)

  80. J – esses, der Smilie sollte eigentlich nur lächeln.

  81. K -ommentar 83: bin schon seit 6! Jahren auf Facebook und es ist genauso wie mit dem Fernsehen, dem Essen und dem sonstigen Leben – der richtige Umgang damit machts. Man kann mit Leuten in Kontakt bleiben, die weit weg leben, Gedanken und Gefühle teilen. Das ist bei erwachsenen Umgang wirklich eine prima Sache und es bleibt einem ja selbst überlassen, was man von sich preisgibt. Allerdings bin ich da nicht 24 h am Tag und gehöre auch nicht zu den Flatrate Smartphoneern, und es würde mir sehr fehlen, euch untertägig mal kurz zu bloggen, daher denke ich, sind wir im Blog weiterhin gut aufgehoben.

  82. L – inks zu unserem Blog sind wo zu finden? Zufällig gelangt ja niemand auf diese Seite, oder?

  83. M – mmmh… aber man muss dort Feundschaftsanfragen und so Zeug beantworten, oder? Ist das nicht stressig, wenn da der Chef dein Freund sein will, oder irgendein Schulkamerad von 1981, den du nie leiden konntest?

    *völlig hinterm Mond leb und jetzt erst damit anfang, was alle anderen seit Jahren kennen*

    Links zum Blog. Tja. Keine Ahnung. Nie drum gekümmert. Zugegebenermaßen ist das hier auch für mich der Platz, an dem ich Euch Nachbärchen noch treffen kann. Das ist mir auch wichtig. Über zusätzliche Mitblogger habe ich mir keine Gedanken mehr gemacht, seit mir klar wurde, dass die Idee „Promis durch den Kakao ziehen“ ein Blödsinn war.

  84. Nun, man kann auf Facebook einstellen, ob man von jedem kontaktiert werden kann oder nicht. Ich z.B. bin ziemlich unsichtbar. Und mit Kollegen generell nicht „befreundet“. Gewisse Leute auch einfach sperren, so dass sie dich nicht kontaktieren können. Man muss sich schon ein wenig mit den Einstellungen auseinandersetzen, das stimmt.

    Auf der FR-Seite gibt auch keinen Link mehr zu uns?
    Egal, Hauptsache, wir finden uns hier 🙂

  85. O – h ja, das finde ich auch. 🙂

  86. P – hantastisch und so liebenswert diese Sympathiebekundungen für dieses Blog. Ich liebe es ja auch sehr. Aber mehr Mitlieber könnten es schon sein, oder?

  87. Q -uerulanten aber nicht, oder? Ich krieg in letzter Zeit öfter das Q und da ist wirklich Fantasie gefragt. Schönes WoE.

  88. R – ichtig, die Quantenphysik hattest Du ja auch schon. Ebenfalls schönes Wö, ihr lieben Leut.

  89. S – pezialistin für´s Q, liebe Grace. Das Alphabet hat da noch Vorräte: Quaddeln, Quark, Quatsch, Quetschkommode. Bestimmt sogar noch mehr.

  90. T – euflisch: mein Herz klopft falsch. Das dumme Ding. Es regt sich zu oft über den Weltenlauf auf. Und nun will es Dr. Marbuse kathetern. Brrrr. Ick hab Angst.
    Das mal so nebenbei. Ick fürchte mir so vor diesem Herrn. Gar nicht lady-like.
    Psst, das nur unter uns. Habe Angst, dass ich die Welt nun gar nicht mehr ein kleines bisschen besser machen kann wie der kleine Lord.. Sorry.

  91. U – nangenehm. Das hat mein Herz auch immer wieder mal. Frag auf jeden Fall noch Dr. Right. Vielleicht fällt dem was Besseres ein.

  92. V -erflixt komplizierte Sache, unser Körper. Dein Herz klopft am rechten Fleck und ganz sicher auch bald wieder im richtigen Takt…

  93. W – ann ist denn der Termin, Lady? Mach dir mal nicht so große Sorgen, so einen Katheder zu legen ist heutzutage eine Routinesache, danach geht es dir bestimmt besser. wie wäre es mit Rauchen aufhören? sorry …
    wünsche dir alles gute!

  94. X -ray-mäßig einfach ist das mit dem Katheder?

  95. Y – mmer diese schwierigen Buchstaben 🙂
    ich hatte mal beruflich mit einer Herzkathederklinik zu tun, das lief da wie am Schnürchen. Die Schwestern sagten immer, wer nicht schnell genug weg kommt, kriegt vom Professor einen Katheder gelegt 😉

  96. Z – apperlot. Aber wie kriegen die diesen wuchtigen Lehrerschreibtisch überhaupt da rein?

  97. A – ch du liebe Güte – das schreibt man ja mit Tee – Katheter …

  98. B – ingo! 😉
    Hoffentlich meldet sich die Lady heute Nacht mal. Man macht sich ja schon so seine Gedanken.

  99. C – rashe ich doch haarscharf an meiner geliebten 100 vorbei. Aber sie sei dir gegönnt, lieber Tee. Und in Gedanken sind wir alle bei unserer Lady des Herzens. Katheder, Katheter, Katharer – geht’s euch auch so, dass die Rechtschreibkenntnisse mit Mail und SMS und vieler Autoergänzungen schlechter werden?

  100. D – as kannst du laut sagen äh schreiben – Grace, übernimmst du die Nachtschicht bis Lady wieder fit ist?

  101. E – ieiei, wie peinlich. Die 100 wollte ich doch gar nicht. Pardon…

  102. F – erzeihe dir noch einmal, lieber Tee. 😉 Mit der Nachschicht müssten aber einen rollierenden Dienst einrichten …

  103. G – racias, Grace. 😉

  104. H – ach, so nette Worte liest man gerne zum Feierabend. Euch allen einen schönen solchigen. Guckt ihr die Sprengung der Ugly-Hochhauses an der Uni am 2.2.? Mich würde das ja schon reizen. Kawummm 🙂 Dynamiti Grace …

  105. I – immer fröhlich bleiben und Krawumm genießen, das ist gut, liebe Dynamitti. Ich bin dem Mabuse entronnen, jetzt erwartet mich Graf Dracula. Der soll ja auch sehr liebenswert sein, zumindest nachts. Und „das Leben der anderen“ in einem gemeinsamen, engen Raum, erweitert durchaus den Erfahrungshorizont. So konzentriert erlebt man Menschen sonst nie, und auch nie so unverfälscht. „Authentisch“ ist das neue Zauberwort. Es wird sicher schrecklich schön. Nachts der Tanz der Vampire, na denn!
    Bleibt also alle fröhlich! Und seid nicht neidisch.

  106. J – eojeoje, das kenne ich, mit Fremden in einem Zimmer, und dann noch mit kranken Fremden. Ich hoffe, bei Graf D. hast Du wieder mehr Privatsphäre, Lady. Toi toi toi!

  107. K -rankenhaus ist nicht schön, aber ich hatte da auch schon nette Mitkranke. Schlimm sind SCHNARCHER. Ich empfehle Ohrenfriedenstöpsel oder gleich MP3-Player …. gute Genesenung! Graf D ist ein Netter, besonders in der Sesamstraße

  108. L – iebe Euch alle. Dese schönen Worte kamen leider aus einem falschem Mund, aber ich bin ja nicht dieser Herr M., deshalb darf ich das sagen. Danke für die guten Wünsche und Vorschläge, aber jetzt springen wir auf das neue Ferd. Allez hopp! Und hinüber!