Kleben und kleben lassen

Treffende Beschreibung eines Gebäudes in Frankfurt.


Liebe Leute, das Jahr ist noch jung, und schon gibt es hier einen neuen Blogeintrag, engl.: Thread, gewollt engl.: Fred, unter Nachbarn: Ferd. Wenn das nichts ist. Also: Happy New Year! Hüa!
Das Foto zum Ferd stammt noch aus dem vergangenen Jahr. Da gingen die PF und ich durchs südliche Frankfurt, hin zu einer literarischen Feier, und es ergab sich endlich die Gelegenheit, das Schild zu fotografieren, das ich zuvor stets mit Verkehrsmitteln passiert hatte, die gleichzeitiges Fotografieren und Balancehalten bzw. Nichtgefährden anderer Verkehrsteilnehmer ausschlossen.
Abgesehen davon kann man durch die meisten Straßenbahnfenster noch nicht einmal mehr hinausgucken, geschweige fotografieren, weil Straßenbahnen heutzutage komplett mit Werbung beklebt sind. Der Fahrgast kann für seine 2,60 Euro (einfach) ja nicht erwarten, dass er auch noch Sonnenlicht in der Straßenbahn sehen darf. Hauptsache, er darf in einer wandelnden Litfass-Tram sitzen. Wenn das so weitergeht, gebe ich irgendwann den Kampf gegen Untergrundbahnen und für oberirdische U-Bahnen (also O-Bahnen) auf. Im Prinzip bin ich der Meinung, der umweltfreundliche ÖPNV-Nutzer sollte in der Sonne fahren dürfen. In den Tunnel müsste man jene stecken, die individuell die Luft verpesten: die Autofahrer. Das wäre gerecht. Autos unten; Bahnen und Radler oben. Mag schon sein, dass in Frankfurt öfter mal jemand von der O-Bahn überfahren wird. Aber hey: Das ist doch kein Grund, die arme Bahn in den Keller zu sperren. Das ist doch viel eher ein Motiv, die Autos da hinunter zu schicken. Oder glaubt jemand ernsthaft, dass O-Bahnen mehr Leute überfahren als Autos?
Naja. Aber wenn man die Fenster mit Werbung zuklebt, ist es sowieso egal. Dann kann man auch im Tunnel fahren.
Ich weiß. Naja wird seit der Rechtschreibreform auseinandergeschrieben. Sieht aber doof aus.
Wir also im vorigen Jahr so an dem Schild vorbei, ich das Telefoin rausgeholt und das Schild fotografiert.
Das wäre vor 20 Jahren auch noch nicht möglich gewesen. Genau wie dieses Blog.
Schönes 2014, meine Lieben.

19. Januar 2014 von Thomas Stillbauer
Kategorien: Allgemein | 66 Kommentare

Kommentare (66)

  1. Hopps, da bin ich.
    Na, auch von mir allen ein super tolles 2014. Und nichts gegen volle Rechtsanwälte.
    Die müssen auch mal richtig entspannt loslegen können. Und in Kellerbahnen, lieber Tee, da hat man zwar keine Ausblicke, aber dafür um so schönere Einblicke ins menschliche Leben. Und manchmal sogar mit Musike.

  2. Kennt ihr die Bahnen, die (wg. der starken Sonne in diesem Land?!) mit Folien verdunkelt wurden, so dass man beim Einsteigen ein mulmiges Gefühl hat, weil man denkt, man steige in die Dunkelheit ein Geisterbahn? Und beim Rausfahren aus dem Tunnel fragt man sich, ob der Weltuntergang bevorsteht, dabei sind es nur die total abgeklebten Scheiben.
    Schön ist auch die mit der Altersheimwerbung beklebte Straßenbahn. Tschuldigung, Seniorenresidenz meinte ich natürlich.
    Und was mich echt kirre macht, sind diese großen, sich bewegenden Werbetafeln, mir wird da regelrecht schwindelig. Überhaupt wird inzwischen jedes Fitzelchen mit Werbung versehen, scheint mir. Sogar die Böden und Treppen in den B-Ebenen, diese Aufhänger an den Haltegriffen, die Säulen – und dass, obwohl doch fast jeder sowieso unentwegt in sein Smartphone schaut. Happy New Jahr, voller … ?

  3. Oh Gott ja, das ist großartig, vor einer Bahn zu stehen, deren Tür so dunkelglasig ist, dass man gar nicht sieht, ob ein Aussteiger entgegenkommt. Wenn ja, rauschst du mit ihm zusammen, wenn nein, stehst du blöde wartend vor der Tür, und es ist gar niemand auf der anderen Seite.
    Grace, war das der Beginn einer Serie?
    Happy NY voller … Durchblick

  4. Hmm, solche Bahnen gibt´s bei Euch? Grusel! Ich bin ja eine Tunnelphobikerin. Nie mit dem Auto durch, lieber 1000 km Umwege. Aber die Kellerbahn macht mir nichts aus. Obwohl die ja auch unterirdisch ist. Und da hab ich an den Reklametafeln doch viele Sprüche verinnerlicht, allein durch´s lange drauf Starren. Zum Beispiel:ich soll Sie schön grüßen von Möbel….. Oder: Schon die Oma sprach zum Kulle, ich möchte gern ne ….brotstulle. Das ist heute ersetzt durch kleine Monitore, die viel, viel mehr können, und unsere unterirdischen Beklemmungen so schön auflockern.

  5. In der schwarzverglasten Bahn fährt unter- und oberirdisch im Tunnel.
    Auf diese Strecke wäre aber auch eine komplett unterirdische Linienführung besser, dies Bahn surchschneidet hier mehrere Stadtteile und hat auch schon an die 30 Menschen auf dem Gewissen, die dachten, sie sind schneller, wenn sie über die Gleise hüpfen, ohne nach links oder rechts zu schauen. Mit Einführung des Smartphones und der Dauerflat werden das auch sicher noch mehr werden.

  6. Pffft.

  7. Wie meinen?

  8. Ich hier so seitenlang darleg, warum ich für Freiluft O-Bahnen bin – und Du…
    Aber wir haben ja Meinungsfreiheit. 😉

  9. Tschuldigung… ja, ich bin da anderer Meinung. Was auch daran liegen könnte, dass ich 10 Jahre täglich mit der U5 größtenteils oberirdisch gefahren bin und man da viel Zeit und Nerven mitbringen muss.

    Was wär das schön und ruhig auf unseren Straßen ohne O-Autos und O-Bahnen. Wir könnten über weitläufige Alleen flanieren (die Radler bekommen selbstverständlich eine eigene „Trasse“). Die Vöglein zwitschern, Kindern spielen auf der Eschersheimer Landstr. (ab und an werden sie von Smart-Fußgängern überrannt, aber was solls..)

  10. Na also, da sind wir uns doch schon wieder weitgehend einig. Aber glaub mir: Es genügt schon, die Autos wegzusperren. Dann geht der Rest ganz von allein. Die Vöglein zwitschern, die Kinder spielen, die Bummelbahn bimmelt. Und Erdbeerkuchen für alle!

  11. Grace, deine Kellerbahn ist also eine Killer- und Geisterbahn? 30 Menschen hat sie schon auf dem Gewissen? Nee, da möchte ich auch nicht rein. Aber Straßenbahnen haben doch was! In fremden Städten setzen wir uns gerne da rein und lassen Stadt und Menschen auf uns wirken, steigen spontan irgendwo aus und glotzen mal so rum, ohne Reiseführerempfehlung. Finden wir spannend. Das machen wir manchmal sogar in unserer Stadt, die so viele Milljöhs hat, man glaubt es gar nicht.

    Aber wer Vogelgezwitscher, Luft und Wolken liebt, der muss aufs Land. Ich kenne da Gegenden, die veröden, weil sich alle in der Mitte der Großstädte drängeln und die Mieten in die Höhe treiben.. Das muss doch nicht sein!

  12. Oh ich liebe es sogar, mir mit Zeit und Muße Städte anzuschauen und gerne auch die eigene. Gerne mit Bus, Bahn und bevorzugt zu Fuß.
    Die tägliche Fahrt zur Arbeit soll mich aber hurtig von A nach B bringen.
    Fürs Milljöh empfehle ich die Fahrt mit der 11…
    Ich würde sofort aufs Land ziehen – wenn es dort ein bisschen wie früher wäre, nämlich mit Einkaufsladen, Kneipe, Poststelle, einer Arbeitsstelle und einem Hausarzt um die Ecke, ohne dass man mit dem Auto ins nächste Gewerbegebiet oder die nächste Stadt fahren muss. Ich finde es auch total schade, dass komplette Landstriche entvölkert sind und die Dörfer sozusagen sterben.

  13. Vielleicht solltet ihr euch mal mit Stuttgartern unterhalten über unterirdische Bahnen – ich sage nur S21 …

  14. Hihi! Und ich bleibe dabei: Autos haben schon mehr als die 30 Leute über den Haufen gefahren, die immer der armen O-Bahn zur Last gelegt werden.

  15. Jetze bin ich neugierig, wo führt die 11 denn hin? Und in welcher Stadt? Würde ich gern mal ausprobieren, aber nicht mit diesem schwarztürigem Monster.

    Und Du Tee, hast natürlich Recht. Autos sind böse aber auch praktisch. Kann man doch ganz viel mit transportieren, sogar die ähm, die , na ja die überfahrenen Opfer, ganz, ganz schnell ins Krankenhaus oder gleich ins Krem…, nee, lassen wir das. Es gibt auch viele Überlebende im Stadtverkehr.

    Zurück auf´s Land! Wenn wir da alle wieder sind, kommen auch die Ärtze und die Bäcker und die Cafés und die Theater wieder mit. Ganz sicher. Wir haben schon mal einen Anfang gemacht, so ganz vorsichtig. Muss ja nicht gleich in einen Boom ausarten. Beleben wir wieder die aussterbenden Regionen. Unter den Wolken und der Weite, den Obstbäumen und überlassen wir nicht alles den Landgrabscherspekulanten. Keller- und O-Bahnen gibt es da nicht. Arbeitsplätze auch nicht so viele, ziehen aber nach, wenn wir erstmal alle da vor Ort sind, statt den ekelhaften Gentrifizierern ihren Gewinn zu lassen.
    (Tschuldigung, stehe immer noch unter den Bedrohungen des Grafen)

  16. Liebe Stella – eine Unterhaltung mir Stuttgartern kommt wg. der Sprachbarriere kaum zustande (Späßle). Und unseren schönen Kopfbahnhof würde ich auch in keinem Falle opfern wollen.
    Eine unterirdische U-Bahn ist meiner Meinung nach dennoch die bessere, insbesondere auf der Trasse der U 1, 2, 3, 8, 9, wo alle 3 Minuten ein grüner Lindwurm die Straße entlangrattert. Das hat mit Straßenbahnromantik nichts zu tun.

    Und ich bin doch ganz bei euch, dass Autofahren gefährlicher ist als Bahnfahren – ich bin absolut gegen die Ausmaße, die der Individual- aber auch der Transportverkehr angenommen hat. Generell fordere ich dafür auch wieder mehr Raum und Ruhe für die Menschen in den Städten und auf dem Land, anstelle die Blechlawinen aller Art zu fördern.

    Ich kann leider keine Vorreiterrolle bei der Besiedelung leerer Landstriche spielen, ich fahre und habe nämlich gar kein Auto, da ich gesundheitlich eingeschränkt und auf einen funktionieren ÖPNV angewiesen bin – komme aber gerne nach, wenn ich in der Lage bin, mich ohne fremde Hilfe dort selbstständig zu ernähren 😉

    p.s. die Linie 11 ist die längste Straßenbahnlinie in Frankfurt und führt von F-Höchst und Griesheim über die Mainzer Landstraße durchs Bahnhofsviertel, dann durchs Bankenviertel und weiter zum Römer über das Ostend bis ins Industriegebiet an der Hanauer Landstraße – und zwar komplett oberirdisch. Die Fahrt von A – Z dauert gefühlte 100 Jahre (habe ich einmal aus Interesse gemacht, sonst fahre ich nur Teilstrecken) aber man hat wirklich eine Menge Eindrücke von Frankfurt gesammelt.

  17. Gracy, wenn ich mal in Euer schönes Frankfurt am Main kommen sollte, dann klappere ich mal diese Linie ab. Das andere Frankfurt hat wahrscheinlich keine Linie 11, aber hier wurde der schöne Film „Halbe Treppe“ gedreht.
    Hach, ich liebe ja auch die vielen Möglichkeiten der Stadt, den Charme der verschiedenen Stadtteile, der „Kieze“. Aber im Augenblick verändert sich hier ja alles so schnell, jede kleine 70 Jahre alte Trümmerlücke, bis vor kurzem noch eine grüne Nische, wird zugebaut mit teuren Häusern, deren Mieten sich nur noch Menschen mit viel Geld leisten können. Und die weniger Betuchten wandern an den Rand in die preiswerten Plattenbauten. Wenn man da leben will, muss man aber irgendwas unternehmen, um das lebenswert zu machen. Immerhin, die Öffis fahren noch dahin.

  18. Grace, das wäre ja ne super Idee für das nächste Treffen – muss ja nicht immer Weihnachtsmarkt sein, wie wär´s mal im Sommer? Eine Fahrt mit der Linie 11 einmal quer durch Frankfurt… wie groß sind die Chancen auf Sitzplätze? So zusammenhängend, dass man sich auch unterhalten kann? Jeder bringt was mit, Sekt, Kaffee, Brötchen o.ä., man könnte jederzeit zu- oder aussteigen 🙂

  19. Oder morgen früh in Bockenheim? Wenn der AfE-Turm zum Staube zurückkehrt?
    http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=85305&key=standard_document_50676853

  20. Ach, armer Turm. Er galt doch mal als was ganz Besonderes. Nun wird ihm eine öffentliche Hinrichtung beschieden Weint denn da kein Mensch?

  21. Doch, da gab es sicher Tränen. Bei all dem Staub in der Luft.
    Ich war immer nur in den ersten zwei Stockwerken des Turms, meist um alte Filme anzusehen, und ich hab deshalb auch keine schlechten Erinnerungen an den Aufzug.
    Die Linie-11-Tour … keine schlechte Idee. Zumal sowas sonst meist nur reine Jungencliquen abziehen: Klick

  22. Schön der Bericht über die Wasserhäuschen. Ich glaube Berlin hatte solche Büdchen nie, dafür aber an jeder Ecke ne Kneipe, wo sich Männer (!) fachmännisch über die Probleme des Lebens ausgetauscht haben. Diese Kneipen sind längst verschwunden mit ihren vergilbten Gardinen, Soleiern auf dem Tresen und Frauenanmache, wenn sich mal eine reingetraut hat wie ich, um mal ein Bier für zu Hause zu kaufen. Reingesetzt habe ich mich da nie.
    Und wir hatten die „Philosophenecks“. Das waren frei stehende Imbissbuden, die aber unterm Strich doch mehr Flaschenbier ausgaben als knusprige Hähnchenteile.
    Die „Spätis“ sind erst nach der Wende entstanden und so hatten wir wenigstens hier auch wieder einen Hauch von „Büdchen“, „Wasserhäuschen“ , „Philosopheneck“, aber , leider, die Kunden sind weg.

  23. So ändern sich die Zeiten. Elfenbeintürme und Philosophenecks verschwinden – aber habt Ihr nicht diese sogenannten Spätkaufs, kurz „Späti“, Lady? Davon ging die Kunde.

  24. Ihr Lieben, ich wohnte der Sprengung des Elfenbeiturms via Hessen 3 bei. Sentimentale Erinnerungen habe ich nicht an den Bau – was folgen soll, wird allerdings auch nicht wirklich formschöner. Tränen würde ich nur einen „richtigen Turm“ hinterher weinen, wie dem Dom-Turm oder dem Eschenheimer Turm.

    Am Freitag abend bin ich mit der Linie 11 gefahren. Und habe beschlossen, dass es für laaange Zeit das letztemal war.
    Als ich einstieg, war die Bahn ziemlich voll und es saß auch eine Gruppe von vier Drogenabhängigen darin. Eine der Frauen hielt eine Bierflasche aus Glas in der Hand. Der Ausdruck „Drogenabhängige“ ist keine Verunglimpfung/Vorurteil, sondern einfach eine Erfahrungssache im schönen Frankfurt am Main, das möchte ich vorab klarstellen. Eine Station später stieg eine junge Frau mit einem Kleinkind und einem Kinderwagen mit einem Baby darin zu. Sie hat aus Versehen den einen Mann aus besagter Gruppe am Bein gestreift mit dem Kinderwagen. Sofort haben alle vier einen Streit vom Zaum gebrochen und die Frau angepöbelt. Die hat sich dann entschuldigt dafür, aber trotzdem gab ein Wort das andere und die Situation eskalierte. Kurz darauf flog die Bierflasche in Richtung Frau und dem kleinen Jungen. Niemand hat geholfen, alle haben zum Boden geschaut oder sogar verächtlich gelacht. Nur ich habe mich bis nach vorne zum Fahrer gekämpft und Bescheid gegeben, dass es Ärger gibt. Dabei habe ich es gewagt, zwei Männer leicht zu streifen und bin auch noch angepöbelt worden dafür Die Zeiten werden härter, ihr Lieben. Mut und Zivilcourage werden zu Seltenheit. Das macht mich traurig und ärgerlich zugleich.

  25. Ach, so ein Pech liebe Grace! Aber das kann einem überall passieren, oder? Nun ist die Bahnromantik im Eimer. Dann wird`s wohl nichts mit Stellas Vorschlag. Eigentlich eines schöne Idee.

    Ich verabschiede mich jetzt mal für einige Zeit. Muss in das Schloss des Grafen.

  26. Gute Besserung, Lady!

  27. Alles Gute liebe Lady! Grace, alle Achtung und Anerkennung für deinen Einsatz !

  28. Dute Besserung! Und euch allen ein schönes Wochenende.

  29. Danke ebenfalls! Und keine Brutalo-Junkies!

  30. Manic Monday

  31. Das ist Dein Fun-Day? Dein I-don’t-have-to-run-Day?

  32. Oh yes 🙂 Because I am so a Streber 🙂

  33. Wie doof, dass bald schon wieder Friday ist hihi

  34. Aber eeeecht. Immer diese Freizeit! 😉

  35. Alles voller Streber hier.

    Üüübringens war ich letztens in Limburg und habe mir mal kurz den Palazzo Tebarzo angeschaut – sehr geschmackvoll, doch.
    Das Geld wäre auch gut in der Renovierung der Außenfassade des Doms aufgehoben gewesen und vielleicht auch in einigen sozialen Einrichtungen, aber naja.

  36. Wer wird denn so kleinlich sein und dem Klerus nicht gönnen, was des Klerus ist. Wahrscheinlich die Nervosität, weil schon wieder eines dieser lästigen Wochenenden naht?

  37. Hihi, Palazzo Tebarzo, sehr schön, frei nach Palazzo Prozzo …

  38. Passend dazu:
    Why don’t you dance with me?
    I’m not no Limburger!
    (B-52s, 1978)

  39. Rock Lo-o-ooobster … Und habt Ihr auch schon schön Eure Batschkapp-Bühnenstücke bestellt? Meine kamen vorgestern 🙂

  40. Die Deluxe-Edition?

  41. Ähm, keine Ahnung – gab’s da verschiedene?

  42. Yo, mit und ohne Star-Statement. Und in schickerer Verpackung und so. 😉

  43. Dann hab‘ ich die common-or-garden variety – aber bassd scho …

  44. Find ich auch völlig ausreichend für uns Kapprocker.

  45. Ich hatte meine Batsche-Phase 1990/91 und behalte das so in Erinnerung….

  46. Du durftest da mit sieben Jahren schon rein? 😉

  47. 🙂 meeeehr davon, meeehr 😉 Danke!

  48. 40 Tage VOLLER Entsagung haben begonnen

  49. Seh ich VOLLEN Bauches drüber hinweg.

  50. So lange es noch möglich ist, über den VOLLEN Bauch drüber hinweg die Fußspitzen zu sehen …

  51. Lady, wie geht´s? Hat der Doktor in dein Herz geschaut?
    Alles gut hoff ich, wo du doch so ein großes Herz hast!
    Ich verzichte jetzt auf Alkohol, in der Fastenzeit. Auf Kaffee zu verzichten, schaffe ich glaub ich nicht.

  52. Alle Achtung, Stella.
    Ich möchte jedenfalls nicht auf Lady verzichten. Fastenzeit hin, Fastenzeit her.

  53. @ 50 hahahaaaa ;-))))) der war gut
    Also ich verzichte auch auf Alkohol und auf Süßkram.
    Auf die Lady mit dem großen Herzen mag ich auch nicht verzichten!

  54. Frühlings lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte ….

  55. Und jetzt wieder Winter …

  56. Da muss man wieder die Biberbettwäsche aufziehen … aber was wachsen soll, muss auch gegossen werden.

  57. Du gießt Deine Bettwäsche? *wegduck*

  58. Genau, und deshalb ist jetzt alles so schön grün und die Blumen blühen sogar draußen im Park

  59. Aber was ist mit unserer Lady? Schon fast zwei Monate!

  60. ;-(
    Wir rufen dich, Lady …

  61. Oh, Pardon Ihr Lieben, I´m still alive.
    Der Tanz der Vampire war etwas schockierend. Bin froh, entronnen zu sein, bin aber leider trotz des herrlichen Frühlings etwas schwermütig. Das wird schon wieder! Wird allet jut, sacht man hier, dauert halt nur.

  62. Schön, Dich wiederzulesen! Allet wird jut!

  63. Jawohl liebe Lady. Schön, dich zu lesen. Lass dir Zeit mit der Genesung … Das wird schön wieder.

  64. Wie wärs mal wieder mit nem neuen Pferd?

  65. Ja, das wäre bestimmt eine gute Idee. Bin gerade ein Wöchelchen mit der PF im Weinberg. Danach sattle ich einen neuen Pferd. Schöne Urlaubsgrüße!

  66. Voll toll! Frohe Ostern allerseits und Gruß ans Pferd!